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Stadt will schnell für Abhilfe in Güntherteichhalle sorgen

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Die gegenüber dem Hanauer Anzeiger geäußerte Kritik des THC zu den Vorkommnissen vom Wochenende in der Güntherteichhalle und dem Zustand des Hallenbodens haben bewirkt, dass die Stadt schnell Abhilfe schaffen will, dadurch die Halle aber für ein oder zwei Tage nicht bespielbar sein wird.

Hier der Artikel im HANAUER ANZEIGER im Wortlaut: "Hockeyspielen auf eigene Gefahr".

„Glatteis“ in der Halle an den Güntherteichen – Stadt will Abhilfe schaffen

Hockey (thb). In Hanau gibt es kein Eishockeyteam. Noch nicht. Doch mit Blick auf den Zustand des Bodens in der Sporthalle an den Güntherteichen könnte es durchaus sein, dass die Hockeyspieler bald mit Schlittschuhen auflaufen und die Plastikkugel gegen einen Puck tauschen. Dort herrscht derzeit akute Glätte, die beinahe zu einem Punktverlust für das Männerteam des 1. Hanauer THC in der 2. Regionalliga geführt hätte. Offenbar, so die Stadt, ist bei der Versiegelung des Bodens etwas schief gelaufen.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Hockeyspieler von THC und TG Hanau in der Hallensaison mit der Glätte zu kämpfen haben. Am vergangenen Samstag wurden die Sportler dann von einem Schild am Eingang der Halle überrascht, auf dem zu lesen war: „Betreten der Halle nicht gestattet. Hallenbodenversiegelung kreidet ab. Daher ist der Boden zu glatt. Benutzen auf eigene Gefahr. Stadt Hanau.“

Die Hockeyspieler waren etwas verschnupft, weil am Wochenende mehrere Jugendspiele sowie vier Spiele der Aktivenmannschaften des THC und der TGH stattfinden sollten. „Der Hallenboden war sehr glatt – alles andere als optimale Bedingungen, um Hallenhockey zu spielen“, berichtet THC-Pressesprecher Thomas Seifert. Trainer, Betreuer und Eltern entschlossen sich, die Spiele auf eigenes Risiko auszutragen.

Auch die Partien in der 2. Regionalliga zwischen den Männern des THC und Neunkirchen (11:5) sowie SC 80 Frankfurt II (9:9) konnten angepfiffen werden, nachdem sich Gastmannschaften und die Schiedsrichter nach einem Test für die Austragung auf eigene Gefahr entschieden hatten.

Reparaturarbeiten werden vorgezogen

Diese Situation, so Seifert, sei „nicht tragbar, zumal es nicht das erste Mal war, dass es zu Problemen mit dem Boden kam“. Im schlimmsten Fall hätte es bei einer kurzfristigen Spielabsage sogar zu Punktabzügen für die bislang ungeschlagenen THC-Männer führen können. Die Hockeyspieler ärgert vor allem, dass sie ohne Vorwarnung vor „vollendetes Glatteis“ gestellt worden sind.

Die Situation soll sich laut Stadt-Pressesprecher Joachim Haas-Feldmann jedoch schnellstens und „in Abstimmung mit sen Sporttreibenden“ ändern. So bestätigt der Eigenbetrieb Hanau Immobilien- und Baumanagement (IBM), dass es Probleme mit dem Boden der Sporthalle gibt. „An Abhilfe wird jedoch intensiv gearbeitet“, so Haas-Feldmann auf HA-Anfrage. Der Hintergrund: In den Sommerferien versiegelte eine Reinigungsfirma den Boden. Offenbar nicht fachgerecht, denn seitdem ist er zu glatt.

„Einige Male wurde nachgearbeitet, um den Missstand zu beheben. Mittlerweile ist laut IBM auch ein Wert erreicht, der Sportbetrieb problemlos zulässt, wie tägliche Messungen zeigen“, so Haas-Feldmann weiter.

Um aber auf „Nummer sicher“ zu gehen, sollen nun Reparaturarbeiten vorgezogen werden, die eigentlich erst in den Weihnachtsferien geplant waren. Während dieser Arbeiten ist daher die Halle ein bis zwei Tage nicht nutzbar.

Bis dahin werden die THC-Mitglieder auf Eigeninitiative setzen. „Vor dem Training oder den Spielen wird kräftig gefegt, dann geht es einigermaßen“, so Seifert.

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