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Alexander Schamal gibt Rolle des Teamchefs nach drei Jahren an Jörg Ekkenga weiter

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Die Herren 30 I des THC Hanau um Mannschaftsführer Alexander Schamal (links) hatten bereits vor dem Beginn des Sommerpause allen Grund zu feiern, die Saison ist bereits beendet und der Klassenerhalt wurde denkbar knapp geschafft. Damit spielt die Mannschaft auch nächstes Jahr in Hessens Oberhaus und darf sich weiter der ungebrochenen Hessenligazugehörigkeit seit mehr als 10 Jahren und Einführung in dieser Liga erfreuen.

Nachdem die Saison bereits vielversprechend mit einem kontinuierlichen Training aller Spieler und einem gemeinsamen Trainingslager zu Beginn des Jahres auf Fuerteventura begonnen hat, kamen die Rückschläge kurz vor der Saison. Die langjährige Nr.1 und absoluter Punktegarant Ludek Cisars konnte seine Tennisarmverletzung nicht auskurieren und konnte lediglich einmal antreten. Da war es traurig mit ansehen zu müssen, das Ludek nur von links nach rechts zu den Wechseln über den Platz laufen konnte und das Gesicht schmerzverzerrt war. Er hat das trotzdem, auch auf Grund seiner Freundschaft zu Alex gemacht, und wollte damit zeigen, ich versuche irgendwie der Mannschaft zu helfen. Nicht viel besser erging es der Nr. 2 Christer Allgardh, der zwar insgesamt dreimal für die Hanauer angetreten ist, jedoch zwei Niederlagen hinnehmen musste, immer wieder machte seine Wade zu und Christer hatte größte Probleme, überhaupt das Match zu Ende spielen zu können.

Damit war klar, aus einem anfänglich angepeilten Platz im oberen Tabellendrittel konnte man nicht mehr rechnen und die Mannschaft wusste, trotz des 17: 4-Auftakterfolges gegen den STV Hochheim, einem der späteren Absteiger, würde es diesmal sehr schwer sein, die Klasse zu halten, zwei solche Verluste wie die Ausfälle von Ludek und Christer kann das Team nicht einfach so wegstecken. Die Mannschaft verlor das nächste Spiel gegen den TC Pfungstadt und dann kam schon das entscheidende Spiel gegen BW Wiesbaden, das wir mit einem tollen Teamgeist und etwas Glück mit 12:9 für uns entscheiden konnten. Leider konnten wir trotz guter Leistungen danach kein Spiel mehr gewinnen. Die Gesamtbilanz 2:5 und der 6. Tabellenplatz. Allerdings profitierten die Mannschaft vom hohen Sieg der Wiesbadener über Liederbach, gegen die hatten wir 9:12 verloren, und damit stand am Ende fest, der THC Hanau bleibt drin !!!!.

Wir können trotzdem etwas stolz auf unsere Leistung sein, so Schamal, wir haben Moral und Kampfgeist bewiesen. Christian Albrecht der auf die Positionen 2 und 3 aufrücken musste, spielte eine tolle Saison und konnte 3 der 7 Einzel gewinnen, Holger Schmitt kann sogar eine 3:1-Bilanz in den Einzeln aufweisen und bot dem starken Bad Vilbler Jiri Prutysyn lange Paroli, kämpfte bis er den Platz mit einem Kreislaufzusammenbruch verlassen musste. Auch Alexander Schamal war mit seinen 2:2 Einzeln und 12:3 Doppeln mehr als zufrieden. Patrick Kraft, oftmals an der Spitzenposition (2) , Andreas Hofmann (2) , Sven Benner (1) und Christoph Messing (1) holten die Punkte für die Hanauer. Außerdem kamen noch Oliver Grosse und Matthias Sauer zum Einsatz. "Insgesamt bin ich dankbar, das die Saison jetzt vorbei ist und wir wie bereits erwähnt mit Teamgeist und am Schluss dann doch etwas Glück, nach viel Pech zu Beginn der Saison, die Klasse gehalten habe, es ist eine tolle Truppe“, so Schamal.

Nachdem am letzten Spieltag zu Hause gegen den TC Ober-Mörlen noch ausgiebig mit der 2.Damenmannschaft (die sind ja in die Gruppenliga aufgestiegen – Glückwunsch!), gefeiert wurde, verkündete Schamal der Mannschaft einen Entschluss, der ihn bereits mehrere Wochen beschäftigt hat. „Als Tennis-Sportwart des THC Hanau, sind meine Aufgaben so umfangreich, und manchmal muss man dort auch klare Entscheidungen treffen ohne sich von jedem beeinflussen zu lassen, allerdings als Teamchef einer Mannschaft kollidiert das an manchen Stellen vielleicht mal etwas. Dem wollte ich nach drei tollen Jahren, und einer Arbeit die ich mit voller Hingabe und viel Spaß gemacht habe, einfach aus dem Weg gehen“, so Schamal.

Schamal übergab das Amt, mit voller Unterstützung der gesamten Mannschaft, an seinen Nachfolger Jörg Ekkenga. „Jörg ist genau der richtige Mann, ein sehr symphatischer Zeitgenosse und zudem noch ein ausgezeichneter Tennisspieler (Jörg stand noch vor zwei Jahren unter den ersten 100 der deutschen Herrenrangliste und spielt dieses Jahr noch für unsere 1. Herrenmannschaft an Position 1 in der Gruppenliga), ich bin mir sicher, er wird die Aufgabe mit Bravour meistern und schon jetzt bin ich froh das er bei uns ist“, gibt Schamal seinem Nachfolger mit auf den Weg.

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