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Hockeymannschaft der Karl-Rehbein-Schule vertritt erneut Hessen beim Bundesfinale in Berlin

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(von Harry Koch) Der Jubel der Mädchenmannschaft um Lehrer-Trainerin Nadja Bormann kannte nach dem Schlusspfiff keine Grenzen. Erschöpft und überglücklich fielen sich die Karl-Rehbein-Schülerinnen um den Hals, als die Titelverteidigung perfekt war. Die Hockeyspielerinnen des Schulsportzentrums vertreten Hessen nach 2011 nun schon zum zweiten Mal beim Bundesfinale in Berlin. Einziger Wermutstropfen war die Endspielniederlage der Jungenmannschaft der Karl-Rehbein-Schule, die erst in der Verlängerung zustande kam.

Beide Hockeyschulmannschaften, die ihre Spieler aus dem Kooperationspartner der Karl-Rehbein-Schule THC Hanau zusammenstellt, waren in den Gruppenspielen des Landesentscheids nicht zu stoppen. Die Mädchen feierten gegen Rüsselsheim (8:1) und Limburg (5:0) ebenso wie die Jungen, gegen Rüsselsheim (10:0) und Limburg (6:1), zwei deutliche Siege.

Im ersten Halbfinale trafen die „Rehbeinerinnen“ Mädchen auf das Alte Kurfürstliche Gymnasium Bensheim. Eine gewisse Grundnervosität sorgte dafür, dass das Spiel spannend blieb, bis Leonie Gaul (3) und Julika Enslin den 4:1-Sieg herausschossen. Ihre männlichen Kollegen hatten gegen die Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar bei ihrem 7:1 Halbfinalsieg, Tore durch Noah Buntrock (3), Felix Rathgeb (3) und Christopher Huber, deutlich weniger Probleme, sich für das Endspiel zu qualifizieren.

Die Jungs trafen im Endspiel erneut auf die Tilemannschule Limburg. Dem schnellen 0:1-Rückstand folgten drei Tore durch Noah Buntrock, Felix Rathgeb und Philip Lohstöter. Der Vorsprung konnte nicht über die Zeit gebracht werden, so dass beim Stande von 3:3 die Verlängerung folgte. In der Extrazeit ging nicht mehr viel zusammen. Zwei Limburger Tore, dem nur eins von Noah Buntrock gegenüberstand, besiegelten die Silbermedaille in Hessen für die Karl-Rehbein-Schule.

Die Spielerinnen, deren Stärke ihre großer Wille und ihre Ausgeglichenheit ist, legten im Endspiel um den begehrten Berlinplatz gegen die Gutenbergschule Wiesbaden los wie die Feuerwehr. Nach wenigen Minuten erzielte Alina Pillmann das verdiente 1:0, das gleichzeitig den Pausenstand darstellte. Auch in Durchgang zwei drückten die Hanauerinnen dem Spiel ihren Stempel auf, so dass der zweite Treffer durch Leonie Gaul zwangsweise fallen musste. Kurz vor dem Ende verkürzten die Wiesbadenerinnen noch, der Sieg geriet jedoch nicht mehr in Gefahr. Nach Spielschluss fielen sich Mädchen, Trainerteam und Fans in die Arme und feierten die verdiente Titelverteidigung.

Fahren zum Bundesfinale nach Berlin: die Schulhockeymannschaft der Karl-Rehbein-Schule in Hanau
Die siegreiche Mannschaft von links nach rechts:
oben: Co-Trainer Harald Koch, Theresa Noll, Julika Enslin, Alina Pillmann, Alicia Becker, Trainerin Nadja Bormann
unten: Leonie Gaul, Anna Simon, Sophie Dippel, Melina Herkert
liegend: Sabrina Michel

Für die Jungenmannschaft spielten: Felix Rathgeb, Noah Buntrock, Philip Lohstöter, Lukas Gerth, Henrik Mentzner, Fabian Krempel, Laurits Münch, Delf Enslin und Christopher Huber.

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